Das Bild zum Sonntag #5
“Hinter der Kathedrale”
Hinter der Kathedrale von Metz, einem kleinen Örtchen in Frankreich. Ein weiteres Bild von meinem kleinen Ausflug gibt wie immer im flickr Photostream.
OpenShot redesign
In der nächsten Version von OpenShot soll ein etwas größeres Redesign der UI vollzogen werden. Das Team um OpenShot hat mich diesbezüglich um Rat gefragt und mich gebeten ein Mockup anzufertigen. OpenShot soll mehr “elementary” werden. Ich habe nun den ersten Entwurf fertig und würde dazu gerne Feedback bekommen! Entweder hier im Blog oder (und das wäre eigentlich besser) im Launchpad Bugreport zum Redesign.
[mockup] Rhythmbox & Evolution – The elementary-way
Das ich großer Fan des elementary-Desktops bin, ist kein Geheimnis. Der elementary-nautilus ist vom Design her sehr weit vorne. Leider sehen nicht alle Programme des Gnome-Desktops so schön aus. Mit zweien davon arbeite ich jeden Tag: Rhythmbox und Evolution. Schaut man sich diese beiden Programme an, wird einem unweigerlich klar: schön ist was anderes. Ich kann leider nicht wirklich dolle Programmieren und daher ist es mir nicht möglich selber was an dem Umstand zu ändern. Ich habe aber Photoshop auf meinem Rechner und kann zumindest meine Ideen damit umsetzen, in der Hoffnung, das sie, von Leuten die es können, in die Tat umgesetzt werden. (Hat ja bei Choqok auch schon geklappt!)
Hier dann also ohne große Kommentare meine Mockups zu “elementary-Evolution” und “elementary-Rhythmbox”:
Auf der Arbeit – Auf die Ohren
Bild von Dominic auf Flickr
Ich sitze viel im Büro und dort viel am Computer. Und da höre ich meist Musik. Welche Musik ist immer davon abhängig, was ich gerade zu erledigen habe: Mache ich stupide Sachen, darf es gerne etwas Rockiger/Poppiger sein und auch mit Gesang. Muss ich mich konzentrieren, dann auf jeden Fall ohne Gesang und eher so Richtung Lounge/House/easy Listening. Ab und an auch Klassik oder Piano.
Ohne Musik finde ich es oft erdrückend still. Und gefühlt würde ich sagen, dass mir Musik beim Arbeiten eher behilflich ist, als dass sie mich stört. Vorausgesetzt halt, dass man die passende Musik wie oben erwähnt gewählt hat. Meist schöpfe ich aus dem großen Fundus von Shoutcast-Streams oder mache mir ein Tag-Radio auf last.fm an.
Meine Eltern haben immer behauptet, Musik würde beim lernen stören. Ich denke nicht. Wie seht ihr das? Hört ihr Musik beim Arbeiten? Wenn ja, welche? Und woher: Streaming, lokale Dateien…? Fühlt ihr euch dann produktiver? Ist bei euch Musikhören überhaupt seitens des Arbeitgebers erlaubt?
Barney’s “Get Psyched Mix”
Für die Werte Leserschaft dieses Artikels gibt es nun im großen und ganzen zwei Möglichkeiten: Ihr wisst nach dem Lesen der Überschrift bereits wovon dieser Post handelt und freut euch wie sau, oder ihr habt nicht den blassesten Schimmer wovon hier gerade geredet wird.
Sollte letzteres auf euch zutreffen, rate ich dringendst, sich die US-Sitcom How I Met Your Mother anzuschauen (In meinen Augen die einzige Sitcom, welche an Friends rankommt…). Habt ihr das dann getan, oder ihr wusstet eh schon wovon ich rede, dann dürfte es euch freuen, dass sich ein ein Fan der Serie hingesetzt hat und dank seines HD-TVs und einem DVR die Playlist von der CD entziffern konnte. Hier also der offizielle ”Get Psyched Mix” von Barney Stinson:
1) I Wanna Rock — Twisted Sister
2) You Give Love A Bad Name — BJ (Bon Jovi)
3) Lick It Up — KISS
4) Paradise City — GNR (Guns & Roses)
5) Dancing With Myself — Billy Idol
6) Rock You Like A Hurricane — Scorpy (Scorpions)
7) Panama – Van Halen
8) Talk Dirty To Me — Poison
9) Thunderstruck — AC/DC
10) Dr. Feelgood — Crue (Motley Crue)
11) Round and Round – Ratt
There ya go. Be safe, but, GET PSYCHED!
Disclaimer:
Ja, ich bin großer Fan der Serie, und ja, ich bin großer Fan von der Figur Barney Stinson :)
Umfrage: F-Spot oder Shotwell?

aboutpixel.de / Fotograf II © Thomas Pieruschek
In Ubuntu 10.10 soll die neue Applikation zur Fotoverwaltung Shotwell werden. Eigentlich ist Shotwell nicht schlecht: klein, leicht und macht seine Arbeit ganz gut. Dazu gefällt mir die an iPhoto angelehnte Optik sehr gut. Allerdings ist diese Applikation auch noch am Anfang ihrer Laufbahn und es fehlen einige Funktionen, die F-Spot schon lange hat. Die für mich wichtigste ist das Zusammenlegen von RAW Dateien mit dem dazugehörigem JPG. Meine Kamera macht automatisch immer zwei Bilder pro Auslösung, ich will aber nur eins davon in der Fotoverwaltung sehen.
Shotwell hat Potential, man hätte aber noch warten sollen bis Ubuntu 11.04. Wie seht ihr das?
F-Spot oder Shotwell?
- Shotwell (55%, 193 Stimmen)
- Is mir wurscht (25%, 86 Stimmen)
- F-Spot (20%, 71 Stimmen)
Stimmen total: 349
Blogparade: Ubuntu installiert, und dann?
Ubuntu ist frisch auf der Platte und es geht los. Backups werden eingespielt, Programme installiert und das Outfit geändert. Ich fange einfach mal an mit ein paar Schritten, die ich jedes Mal tue. Vielleicht mag sich der Ein oder Andere ja in Form einer Blogparade daran beteiligen? Ich persönlich finde es immer ganz interessant, wie sich andere Leute ihren Rechner einrichten. Nicht all zu selten findet man dabei das ein oder andere Programm oder einen Tipp, den man bislang noch nicht kannte!
(Die folgende Gliederung ist natürlich nicht verpflichtend und kann je nach Gusto und Bedarf angepasst werden ;) )
Abschalten – Warum ich keinen Fernseher mehr habe
Florian Schneider / pixelio.de
Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.
Damit beendete Peter Lustig jede seiner Sendungen. Und nun mache ich es: einfach abschalten. Seit zwei Wochen habe ich nun keinen Fernseher mehr in meinem Zimmer. Und ganz ehrlich: Ich vermisse ihn nicht, auch wenn mich das selber ein wenig überrascht. Aber seien wir mal ehrlich, im Fernsehen kommt mittlerweile so ein unglaublicher Dünnschiss. (Man verzeihe mir die Wortwahl, aber wenn es doch so ist…)
Was auf den privaten Sendern teilweise zur “PrimteTime” kommt, ist Volksverdummung auf höchstem Niveau. Eine Castingshow reiht sich an die Andere, ob nun ein Supersänger, ein Supermodel, ein Supermundharmonikaspieler oder weiß der Geier was gesucht wird. Im Mittags und Nachmittagsprogramm prostituieren sich gescheiterte Familienexistenzen für eine handvoll Dollar, oder Männer haben die Schnauze voll von ihrer Frau und tauschen sie kurzerhand mal gegen eine Neue, nur um zu merken, dass vorher alles besser war, soweit man denn von gut sprechen kann. Oder man ist zufällig Bauer, ich meine natürlich Landwirt, wohnt noch bei Muttern und ist Single, dann kann man sich auch von Vera eine Asiatin besorgen lassen und bei Nichtgefallen einfach wieder zurückgeben.

Radfahrer, Jogger, Fachinformatiker, Internetjunkie, 1983er, Blogger, HuWAG, Applejünger, Nichtraucher, Canon 450D, iPhone, Hannover, Schokolade, Californication, Friends, HIMYM, Dexter, TAAHM, Linux









