Umfrage: F-Spot oder Shotwell?

aboutpixel.de / Fotograf II © Thomas Pieruschek
In Ubuntu 10.10 soll die neue Applikation zur Fotoverwaltung Shotwell werden. Eigentlich ist Shotwell nicht schlecht: klein, leicht und macht seine Arbeit ganz gut. Dazu gefällt mir die an iPhoto angelehnte Optik sehr gut. Allerdings ist diese Applikation auch noch am Anfang ihrer Laufbahn und es fehlen einige Funktionen, die F-Spot schon lange hat. Die für mich wichtigste ist das Zusammenlegen von RAW Dateien mit dem dazugehörigem JPG. Meine Kamera macht automatisch immer zwei Bilder pro Auslösung, ich will aber nur eins davon in der Fotoverwaltung sehen.
Shotwell hat Potential, man hätte aber noch warten sollen bis Ubuntu 11.04. Wie seht ihr das?
F-Spot oder Shotwell?
- Shotwell (55%, 193 Stimmen)
- Is mir wurscht (25%, 86 Stimmen)
- F-Spot (20%, 71 Stimmen)
Stimmen total: 349

Radfahrer, Jogger, Fachinformatiker, Internetjunkie, 1983er, Blogger, HuWAG, Applejünger, Nichtraucher, Canon 450D, iPhone, Hannover, Schokolade, Californication, Friends, HIMYM, Dexter, TAAHM, Linux




Kommentare (34)
Shotwell macht meiner Meinung nach einen sehr schönen Eindruck. Ich nutze aber F-Spot, da dies einfach ausgereifter ist.
Ob 10.10 zu früh ist, um umzusteigen, weiß ich nicht, da ich den Entwicklungsstand der Pakete dort nicht kenne.
Ist mir egal, da bei mir als RAW Konverter und Bildverwaltung Bibble 5 zum Einsatz kommt.
Aber wieso machst Du ein RAW und ein Jpg. Aus dem RAW kannst Du ja immer noch jpg machen wenn Du es brauchst.
@mirco um auch mal eben unterwegs oder bei Freunden Familie etc. Schnell mal das ein oder andere Foto sofort überspielen zu können ohne erst große konvertierungsorgien zu starten :)
Ich habe für Shotwell gestimmt aber ich bin möglicherweiße etwas parteiisch weil ich Shotwell auf deutsch übersetze ;-)
Was ich persönlich an Shotwell sehr schätze ist dass es sehr flink ist selbst wenn eine größere Anzahl an Bildern darin verwaltet werden. F-Spot war bei mir mit einer Zahl von ca. 3.000 Bildern unerträglich lahm.
Shotwell hat allerdings tatsächlich auch ein paar defizite wie z.B. der fehlende Export in Gallery aber für die Entwicklungszeit ist Shotwell schon verdammt weit ;-)
Shotwell hat doch eigentlich schon alles was man normalerweise für Fotoverwaltung braucht. RAW-Dateien braucht man eher zur Prof. Bearbeitung.
Und wer weiß? Vielleicht kann dann irgendwann auf Mono verzichtet werden.
da ich lese, dass sie shotwell auf deutsch übersetzen eine kurze frage: habe grade zum ertsenmal shotwell benutzt und von der kamera alle bilder hochgeladen, würde die nun gern der reihe nach durchsehen, finde da nur die funktion “diaschau” bei der aber die fotos automatisch nach zeiteinheiten abgespult werden, möchte aber gern individuell nach vorn oder zurück skippen, das symbol dafür am unteren bildschirmrand verschwindet aber mit beginn der diaschau. können sie mir weiterhelfen? danke wolfgang
@mark
Wenn man die Möglichkeit hat in RAW zu schießen, sollte man diese Möglichkeit auch nutzen. Aus einem RAW Bild kannst du noch so viel machen! Auch wenn du kein Profi bist lohnt es sich also im die Fotos im RAW Format zu machen.
Shotwell hat schon ganz gute Ansätze und die Geschwindikeit ist auch ok. Allerdings fehlen noch ein paar features, wie z.B. eine autmatischer Import von beobachteten Ordnern.
@Jan
eine Filteroption in Shotwell wäre doch was für dich. Dort könntest du dann nur die JPG oder RAW Dateien anzeigen lassen.
Insgeheim hoffe ich aber, dass Lightroom mal auf Linux läuft. Denn das Programm ist für mich das absolute non-plus-ultra in Sachen Fotoverwaltung.
Seit ich mit DSLR fotografiere fallen bei mir unmengen an Bilder an, deswegen hab ich schon F-Spot, DigiKam, Shotwell und Bibble 5 Pro getestet.
Jedes hat seine Vor- und Nachteile.
Was mir an Shotwell gefällt ist die Geschwindigkeit, ganz im Gegensatz zu F-Spot. Mir fehlen jedoch noch einige Funktionen. Beispielsweise würd ich schon gerne in ein Bild hineinzoomen (oder find ich das nur nicht?)
IPTC Daten hätte ich auch gerne, damit die Programme untereinander besser zusammenarbeiten und man die Fotos nicht in jedem Programm einzeln mit Tags versehen muss.
Also alles in allem habe ich noch keine wirklich vernünftige Möglichkeit zur Organisation gefunden. Die Alben in Ordner zu organisieren hilft immerhin ein wenig und funktioniert Porgramm-unabhängig. Hat jemand Empfehlungen für mich? ;-)
Liebe Grüße, Patrick
Hmm gthumb nutzen wohl nicht soo viele oder? Also ich liebe das Teil, vor allem wegen der Möglichkeit große Bilderverzeichnisse zu bearbeiten, in andere Verzeichnisse zu stellen, zu sortieren, umzubenennen usw.
Aber wenn ich ehrlich bin: ich hab mir F-spot und co noch gar nicht angeschaut – von daher weiß ich gar nicht, ob die anderen das nicht auch können ;)
Zwei Worte als Killerargument gegen F-Spot: mono-runtime. F-Spot, Banshee und wie sie alle heißen sind unsäglich träge und verbrauchen obendrein noch viel zu viel Platz auf meiner Festplatte.
(Mal ganz abgesehen von der Lizenzfalle…)
Shotwell ist schnell, und hat so ziemlich alles, was ich brauche. Shotwell kann nur besser werden.
@Johnniegf mal ehrlich, nimmt Platz auf der Festplatte weg? Auf kleinen SSDs mag das evtl. noch als Argument gelten, aber sonst?
Träge ist bei mir übrigens weder f-Spot noch banshee!
Ich finde schade, dass Shotwell den – in meinen Augen – größten Nachteil von F-Spot “übernehmen” eine interne Datenbank zur Verwaltung der Bilder.
Ich möchte hier einige Beispiele nennen:
- Was auf einem anderen Rechner in den Foto-Ordner kopiert, importiert, etc. wurde, wird ohne einen zeitlich nicht unerheblichen Import nicht angzeigt :-(
- Was auf einem USB-Stick oder -Festplatte nur auf die Schnelle angeschaut werden möchte, muss ebenfalls zuerst importiert werden :-(
Warum kam noch keiner auf die Idee, dass ein Foto-Verwaltungsprogramm ad-hoc die Bildersammlung erfassen kann. Ich hätte dazu auch Ideen, mir fehlte bisher nur die passende Programmiersprache und vor allem die Zeit, so etwas selbst umzusetzen.
Vielleicht sollte ich mal bei den Entwicklern von Shotwell anfragen, ob sie meine Idee nicht umsetzen wollen. Im Grunde basiert meine Idee nur darauf, dass ein Foto-Verwaltungsprogramm einfach den jeweils betrachteten Ordner / Album aktualisiert. Erst wenn dieser aktuell ist, und es sonst nichts zu tun gibt, werden die übrigen Alben auf Aktualität überprüft. Und auch neue Alben/Ordner würden auf diese Weise automatisch erfasst. So ähnlich macht es Picasa und fährt damit – meiner Meinung nach – sehr gut.
@Jan: Ok, das hätte ich vielleicht dazu sagen sollen, ich rede hier vor allem von meinem Netbook. Allerdings sind Mono-Apps wirklich langsam. Banshee ist im vergleich zu exaile oder auch rhythmbox ein schlechter Scherz. Dieses Programm hat mir wortwörtlich _nur_ Abstürze “wiedergegeben”…
Nur ein Beispiel, aber Mono nervt mich halt, weil ich nur schlechte Erfahrungen gemacht habe.
@johnniegf naja, aber ein netbook ist wahrlich keine Referenz. (ich weigere mich eh netbooks als vollwertige Computer anzusehen, aber das ist ne andere sache) auf meinem laptop und meiner workstation merke ich nicht das mono apps langsamer sind.
F-Spot fand ich vom Handling her immer grausam. Irgendwie hatte ich da auch den Eindruck das es von der Entwicklung her nicht so richtig vorwärts kam. Nachdem nun also scheinbar F-Spot zu Grabe getragen wird soll mit Shotwell alles neu und besser werden. Irgendwie habe ich den Eindruck das das bei Gnome langsam das präferierte Entwicklungsmodell wird: Alles mal alle paar Jahre komplett neu machen und nie was richtig fertig bekommen.
Wenn es rein um OS-Lösungen geht, dann kann ich nur zu digikam raten. Das dürfte beiden Lösungen um Jahre voraus sein und ist trotzdem für Einsteiger noch einigermaßen leicht zu erlernen und bedienen.
Für mich persönlich hat sich das Thema sowieso erledigt, seitdem Bibble mit der Version endlich auch Werkzeuge zur Bildverwaltung mit liefert.
@Patrick
Shotwell hat am rechten unteren Rand eine Leiste zum zoomen.
Tags mit anderen Programmen “teilen” wurde auf der Mailingliste schon oft angesprochen und es exisiert ein Ticket dafür allerdings ist es noch nicht implementiert.
Auch die Organisation soll mit hierarischen Tags und einer Suche nach Tag sowie Gesichtserkennung in Zukunft erweitert werden. Daran wird aktuell gearbeitet aber es wird es nicht mehr in die Versio 0.7 schaffen da diese sich haupsächlich aufs Bugfixing beschränkt.
Hier mal die Feature Liste von Version 0.7:
* F-Spot import (thank you Bruno Girin!)
* Last Import page
* Directory scan at startup (which verifies that all your photos are
present; any that are not are moved to the “Missing Files” page)
* Numerous bug fixes
Beim Import von Fotos kann man wählen ob sie nur zu Shotwell verknüpft werden oder ob sie in den Datenordner von Shotwell kopiert werden sollen.
Man kann Ereignisse zur Organisation anlegen, standardmäßig wird für jeden Tag an dem ein Foto geschossen wurde en Event angelegt, diese kann man dann zu einem Event zusammenfassen, Fotos hin und herschieben etc.
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen ;-)
@Jan
Warum soll ein Netbook keine Referenz sein? “Stromsparende” Rechner, wie Netbooks, Nettops, etc. haben durchaus ihren Sinn. So verwende ich bspw. ein Nettop und bin für die Alltagsarbeiten daran stets zufrieden. Und 20-30W anstatt 90-130W will erst mal erreicht werden!
Da finde ich es schade, wenn ein Programm – wie leider alle Mono-basierten Programme – die ganzen Ressourcen für sich beanspruchen und das System sogar zeitweise in die Knie zwingen können. Das muss und darf einfach nicht sein!
Mittlerweile benutze ich auch Shotwell, auch wenn F-Spot ausgereifter ist. F-Spot wird von Version zu Version schneller, aber Shotwell ist einfach am schnellsten.
Die Langsamkeit von F-Spot kann ich nicht auf Mono zurückführen. Andere Mono-Apps, wie Tomboy, Docky, gbrainy oder MonoDevelop sind genauso schnell wie vergleichbare Anwendungen, die in einen anderen Framework geschrieben sind. Bei Docky werden immerhin 3D und Transparenz gerendert, und dass auf meiner alten Möhre mit kaputten Grafiktreibern.
Ist hoffentlich nicht wie mit Empathy und PidGin!
PidGin rauswerfen, weil es ein Empathy gibt, aber auch nach 2 Ubuntu Versionen kann Empathy immer noch keine Dateiübertragungen annehmen oder sogar senden!
Für mich persönlich ist Empathy also ein schlechterer Client den ich unnötig deinstallieren muß, weil ein anderer Client Leistungsstärker ist.
Also warum gutes gegen irgendwelche (vielleicht mal super) Proggies austauschen?!?
Ich selbst nutze Gwenview unter KDE. Der ist zwar offiziell nur ein Bildbetrachter aber damit kann man auch ganz toll seine Bilder verwalten und auch die nötigen Bildmanipulationen kann er. Wenn ich mehr brauche, reicht ein sudo aptitude install digikam
Nachdem ich meiner Freundin aber ein Gnome aufgesetzt habe, habe ich sehr stark nach einem guten Bildverwalter für sie gesucht. F-Spot hat viel Funktionalität, aber wenn man seine Bilder in NFS-Ordnern auf dem NAS verwalten will, dann geht einem die Label-Ordnung stark auf dem Zeiger. Außerdem war er für meine Freundin zu unübersichtlich und auf dem 3 Jahre altem Laptop ist es sehr gut wenn man Mono zum Teufel jagen darf.
g-Thump war dann doch ein bisschen old-School. Zum Beispiel muss man sehr oft klicken, wenn man das Bild einfach nur drehen will.
Picassa kannte meine Freundin von Windows. Es funktioniert zwar unter Linux, allerdings sieht das dann zum davonlaufen aus.
Irgendwann kam ich dann irgendwie auf Shotwell, und meine Probleme waren gelöst.
Ich wäre für Solang. Leider lässt sich das nur schwer kompilieren und es gibt nur für Fedora ein aktuelles Paket…
Digikam FTW! Wegen diesem geilen Stück Software bin ich auf KDE umgestiegen und habe es nicht bereut.
Also ich verwende F-Spot ausschließlich zum automatischen kopieren der Bilder von der Speicherkarte in eine chronologische Ordnerstruktur. F-spot ist momentan das einzige Programm, das ich kenne das automatisch meine RAWs nach Jahr / Monat / Tag einsortiert. (Kennt jemand eine schnellere Alternative?) Bilderverwaltung erledige ich dann über Nautilus oder Picasa (für schnelle Vorschau). Ich empfinde es als außerordentlich wichtig, dass die Daten auf der Festplatte in einer sinnvollen übersichtlichen Struktur abgelegt sind, und nicht wie in Lightroom fast alles über metadaten läuft. So kann ich mit jedem Programm, das Raws lesen kann, zentral auf mein eines Archiv zugreifen.
@Joe: Rapid Photo Downloader, http://www.damonlynch.net/rapid/
@mw88
Danke für deine Antwort. Das mit dem Zoom habe ich wohl trotz der übersichtlichen Benutzeroberfläche bisher übersehen, Danke.
Ich sehe selbst großes Potential in Shotwell, und verwende es deswegen auch. Man muss der Anwendung meiner Meinung nach noch etwas Zeit geben, die fehlenden Funktionen werden sicher noch kommen. Wie ich gestern bei einem Bug-Report zu Shotwell gelesen habe funktioniert nun der Import von IPTC-Tags. Wenn die in Shotwell erzeugten Tags auch als IPTC in den Bilddaten gespeichert werden wäre die Interoperabilität zwischen den Programmen schon gegeben.
Ich bleib jedenfalls gespannt wie die Entwicklung weitergeht.
iPhoto!
@Patrick: Shotwell speichert die Tags schon in die Metadaten, aber leider nur, wenn du die Fotos exportierst. Wäre natürlich schöner, wenn er sie gleich dort speichern würde.
@Uwe, ist Loe nicht Joe, aber trotzdem ein riesiges Dankeschön, das Programm sieht sehr stark nach dem aus, was ich seit Jahren gesucht haben, werde es die Tage mal ausprobieren :D
Hallo,
zu deiner Frage, ob ein Umstieg auf Shotwell schon mit Ubuntu 10.10 sinnvoll sein, würde ich ganz klar mit Ja antworten. Denn, wenn Canonical sich bereits auf das Programm als Ersatz für F-Spot eingeschossen hat, finde ich einen Wechsel so früh wie möglich am besten für den neuen LTS-Zyklus. Generell ist die Ubuntu-Version nach der LTS ja die vermeintlich “instabilste” (siehe Ubuntu 6.10, Ubuntu 8.10), da hier die meisten Neuerungen eingeführt werden und mit der zeitlichen Nähe zur vorigen LTS auch die für Otto-Normalnutzer die uninteressanteste Version. Also gerade, wenn das Programm zum jetzigen Zeitpunkt noch unausgereift ist, sollte man jetzt wechseln, um bis zur LTS genügend Zeit zur Fehlerbehebung und Feature-Aufstockung zu haben. Erfolgt der Umstieg erst zur 11.04 oder später ärgern sich viel mehr Nutzer über den fehlenden Funktionsumfang, für die die zurückliegende LTS dann wiederum womöglich zu alt ist.
Lg, jom.
Sehe ich das richtig, dass Shotwell kein TIFs importieren kann. Es verwendet für den Import ja gphoto2 und dort konnte ich keinen Verweis auf TIF finden.
Auch bei mir werden keine TIF Dateien importiert :(
Kannte Shotwell noch gar nicht, erst nach dem ich den Blogeintrag hier gelesen hatte, habe ich es mir direkt mal installiert. Die Geschwindigkeit bei F-spot ist bei ca: 5000 Bilder (und da habe ich noch nicht mal viele, so wie das sehe) viel zu langsam. Auch das Bearbeiten (crop) und Bilder einfach nur in der Einzelansicht laden dauert Ewigkeiten.
Warum ich aber noch nicht auf Shotwell umsteigen möchte, ist die fehlende Erkennung der Foto-tags von F-spot (XMP-IPTC). Die könnten beim Importieren ruhig gleich mal erkannt werden, sonst kann ich wieder anfangen die mit Tags zu versehen, wenn ich auf Shotwell umsteigen würde. Zudem und das ist für mich noch fast das größere Manko, werden die Tags bei Shotwell wohl nur in der Datenbank hinterlegt. Wenn ich als irgendwann mal wieder (so alle 5 Jahre scheint bei Gnome [Fedora / Ubuntu] es andere Standardprogramme zu geben) umsteigen “muss”, fange ich wieder an und tagge alles. Womöglich dann noch die Geotags auch gleich nochmal, falls es ein Plugin für Shotwell in der nächsten Zeit geben wird.
@jo
Dein Problem mit Shotwell kann ich gut nachvollziehen. Ich habe meine Fotos alle per Lightroom (Windows) getagt. Wenn ich dieser Tags jetzt mit Shotwell einlesen könnte wäre das der Hammer. Bis dahin werden Fotos bei mir primär unter Windows verwaltet. Shotwell wird für eine schnelle Übersicht verwendet.
@Tim
hmm ja, aber nur für Fotos (+Videos) nen zweites Betriebssystem zu verwenden, möchte ich halt nicht. Sosnt könnt ich auch 2 Fotoprogramme verwenden. Eins mit den richtigen Funktionen und eins was schnell läuft.
Die ständigen Wechsel zu anderen Programen nervt auch. Anstatt immer wieder die hippesten Frameworks zu nutzen und immer wieder neuanzufangen, wäre ich auch mit einem soliden C Programm zufrieden. Überlege ernsthaft nicht einfach zu iPhoto auf Mac zu wechseln. Die Hardware von Apple find ich jedenfalls dufte. Wie man vernünftigt wechseln kann ist zumindest hier gut beschrieben: http://www.michiganaccent.com/2008/08/30/from-f-spot-to-iphoto-in-8-painful-months/
Wenn Shotwell nicht schnell genug wächst oder F-spot nicht an Geschwindigkeit zulegen kann, sehe ich mich zu diesem Schritt gezwungen.
@jo
ich verstehe dich sehr gut! Habe ich schon mit dem Gedanken gespielt auf einen Mac zu wechseln. Dort ist halt alles doch eine Spur ausgereifter. Und dort gibt es auch ein richtiges Farbmanagement.
Jetzt warte ich aber noch die Entwicklung bei Shotwell ab.