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	<title>Kommentare zu: Zurück in die Zukunft &#8211; Teil 1</title>
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		<title>Von: actionpapst</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1325</link>
		<dc:creator>actionpapst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>Um das Windows-Feeling unter Ubuntu zu nutzen, könnte ich dir DockbarX empfehlen. Mir fehlt unter Windows die Editierbarkeit, daher nutze ich Linux.

Schöner Artikel auf jeden Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Windows-Feeling unter Ubuntu zu nutzen, könnte ich dir DockbarX empfehlen. Mir fehlt unter Windows die Editierbarkeit, daher nutze ich Linux.</p>
<p>Schöner Artikel auf jeden Fall.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1255</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Wufi: Nun ja, da Linux-User normalerweise nicht mit Root-Rechten arbeiten, werden sie sich vermutlich was denken, wenn sie nach dem Anklicken eines E-Mail-Anhangs nach dem Passwort gefragt werden. Zudem das Fenster auch anzeigt, was eigentlich ausgeführt werden soll (nicht nur: &quot;Passwort: &quot;).

Das Problem ist aber eher, dass Programme, wie Outlook, ungefragt Dinge ausführen, ohne den Benützer zu informieren. Outlook-Mails haben häufig einen Anhang, der da heißt: &quot;winmail.dat&quot;. Und das ist eine Steuerdatei für das Ziel-Outlook, die bereitwillig ausgeführt und von Outlook nicht um die Burg angezeigt wird, nur als Beispiel. Anders ausgedrückt: Das Hauptproblem von Windows ist, dass es so deppensicher zu sein versucht, dass es ungefragt Dinge am System verändert, um dem Benutzer Arbeit abzunehmen (und ihn nicht mit &quot;lästigen&quot; Fragen zu quälen). Man kann auch sagen: Es weiß besser, was der User will, als dieser selbst.

Linux-Viren gibt es nur als Proof-of-Concept, aber sie scheiterten alle an der automatischen Verbreitbarkeit. U.A. deshalb, weil sich praktisch jedes installierte Linux vom anderen unterscheidet, da bei der Installation bereits der Kernel an die HW und an das Zielsystem angepasst wird (abgesehen von den -zig Kernelvarianten, Distributionen und Abhängigkeiten der einzelnen Bibliotheken untereinander), während Windows ein und denselben Kernel sogar für 4 verschiedene Betriebssysteme (wie weiter oben steht) verwendet.

@Artur:
Auch dir würde ein kleiner Blick über den Tellerrand nicht schaden. Es gibt nämlich nicht nur PCs, sondern auch Server, Handys, Videorekorder, sogar so komische vierrädrige Dinge Names Autos etc. Nennt man alles, was einen Prozessor enthält, Computer, hat Linux einen Marktanteil von mindestens 30 %. Unix-Derivate insgesamt haben einen Gesamtmarktanteil von fast 90 %! (Fast jede[r] Router, Netzknoten, Telefonanlage etc. läuft auf einem Unix-Derivat.)

Nicht Linux, Windows ist der Exot, der fast nirgends läuft und fast keine Hardware (außer PCs) unterstützt! Aber selbst auf PCs ergeben Studien ein interessantes Bild: Je gebildeter die Benützer sind und besonders, je mehr IT-Kenntnisse sie haben, desto weniger Marktanteil hat Windows und desto mehr MacOS X und Linux. (Im Webstandard, also jenem Teil von http://derstandard.at, der sich mit IT beschäftigt, liegt der Anteil von Windows bei 78 %, der von MacOS X bei 14 und der von Linux bei 8%.)

Nur so: Wer mit Windows glücklich ist, soll es gerne verwenden. Linux strebt keine Weltherrschaft an, sondern ist wie ein guter Freund, der seine Dienste uneingennützig anbietet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wufi: Nun ja, da Linux-User normalerweise nicht mit Root-Rechten arbeiten, werden sie sich vermutlich was denken, wenn sie nach dem Anklicken eines E-Mail-Anhangs nach dem Passwort gefragt werden. Zudem das Fenster auch anzeigt, was eigentlich ausgeführt werden soll (nicht nur: &#8220;Passwort: &#8220;).</p>
<p>Das Problem ist aber eher, dass Programme, wie Outlook, ungefragt Dinge ausführen, ohne den Benützer zu informieren. Outlook-Mails haben häufig einen Anhang, der da heißt: &#8220;winmail.dat&#8221;. Und das ist eine Steuerdatei für das Ziel-Outlook, die bereitwillig ausgeführt und von Outlook nicht um die Burg angezeigt wird, nur als Beispiel. Anders ausgedrückt: Das Hauptproblem von Windows ist, dass es so deppensicher zu sein versucht, dass es ungefragt Dinge am System verändert, um dem Benutzer Arbeit abzunehmen (und ihn nicht mit &#8220;lästigen&#8221; Fragen zu quälen). Man kann auch sagen: Es weiß besser, was der User will, als dieser selbst.</p>
<p>Linux-Viren gibt es nur als Proof-of-Concept, aber sie scheiterten alle an der automatischen Verbreitbarkeit. U.A. deshalb, weil sich praktisch jedes installierte Linux vom anderen unterscheidet, da bei der Installation bereits der Kernel an die HW und an das Zielsystem angepasst wird (abgesehen von den -zig Kernelvarianten, Distributionen und Abhängigkeiten der einzelnen Bibliotheken untereinander), während Windows ein und denselben Kernel sogar für 4 verschiedene Betriebssysteme (wie weiter oben steht) verwendet.</p>
<p>@Artur:<br />
Auch dir würde ein kleiner Blick über den Tellerrand nicht schaden. Es gibt nämlich nicht nur PCs, sondern auch Server, Handys, Videorekorder, sogar so komische vierrädrige Dinge Names Autos etc. Nennt man alles, was einen Prozessor enthält, Computer, hat Linux einen Marktanteil von mindestens 30 %. Unix-Derivate insgesamt haben einen Gesamtmarktanteil von fast 90 %! (Fast jede[r] Router, Netzknoten, Telefonanlage etc. läuft auf einem Unix-Derivat.)</p>
<p>Nicht Linux, Windows ist der Exot, der fast nirgends läuft und fast keine Hardware (außer PCs) unterstützt! Aber selbst auf PCs ergeben Studien ein interessantes Bild: Je gebildeter die Benützer sind und besonders, je mehr IT-Kenntnisse sie haben, desto weniger Marktanteil hat Windows und desto mehr MacOS X und Linux. (Im Webstandard, also jenem Teil von <a  href="http://derstandard.at">http://derstandard.at</a>, der sich mit IT beschäftigt, liegt der Anteil von Windows bei 78 %, der von MacOS X bei 14 und der von Linux bei 8%.)</p>
<p>Nur so: Wer mit Windows glücklich ist, soll es gerne verwenden. Linux strebt keine Weltherrschaft an, sondern ist wie ein guter Freund, der seine Dienste uneingennützig anbietet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barristan</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1237</link>
		<dc:creator>Barristan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Arthur

Ja mit seinen 1% Marktanteil ist Linux sicher der Mittelpunkt des Univsersums und nur durch Linux gab es Innovation, nur Linux kann die globale Erwährmung verhindern und nur ein Linuxuser wird als Jesus wiederkehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arthur</p>
<p>Ja mit seinen 1% Marktanteil ist Linux sicher der Mittelpunkt des Univsersums und nur durch Linux gab es Innovation, nur Linux kann die globale Erwährmung verhindern und nur ein Linuxuser wird als Jesus wiederkehren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Barristan</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1236</link>
		<dc:creator>Barristan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:39:31 +0000</pubDate>
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		<description>Der MBR wird lediglich wiederhergestellt.

Etwas anderes in den MBR reinzuschreiben ist normal auch nicht vorgesehen, also halten sich die meisten Linuxdistributionen daran nicht.

Der normale Weg wäre, dass sie den Bootloader z. B. grub in die Linuxpartition installieren und diese dann aktiv setzen, dann würde die gebootet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der MBR wird lediglich wiederhergestellt.</p>
<p>Etwas anderes in den MBR reinzuschreiben ist normal auch nicht vorgesehen, also halten sich die meisten Linuxdistributionen daran nicht.</p>
<p>Der normale Weg wäre, dass sie den Bootloader z. B. grub in die Linuxpartition installieren und diese dann aktiv setzen, dann würde die gebootet werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arthur</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1231</link>
		<dc:creator>Arthur</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:46:58 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Linux wäre ohne Windows nicht das, was es heute ist.

Diesen Satz solltest Du eher umdrehen, dann wird auch ein Schuh daraus. Wenn Linux nicht da wäre, dann würde es jetzt kein Windows 7 geben. Vielleicht wären alle noch bei Windows 3.11 und OHNE INTERNET! Denn Linux hat den Internetboom erst möglich gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Linux wäre ohne Windows nicht das, was es heute ist.</p>
<p>Diesen Satz solltest Du eher umdrehen, dann wird auch ein Schuh daraus. Wenn Linux nicht da wäre, dann würde es jetzt kein Windows 7 geben. Vielleicht wären alle noch bei Windows 3.11 und OHNE INTERNET! Denn Linux hat den Internetboom erst möglich gemacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1229</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:43:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan hatte mich schon gewundert :)

Es sollte in meinem Kommentar zum Thema nicht um eine Entschuldigung gehen. Ich habe lediglich versucht darzustellen, wie Microsoft denkt und das ich das durchaus nachvollziehen kann.

Wenn ein Linux ein Windows ignorieren würde, wäre der Aufschrei der ehemaligen Windowsbenutzer immens! &quot;Wo ist mein Windows hin? Hat mir dieses Linux etwa mein Windows gelöscht?&quot; (Denn so stellt es sich ja vermutlich da.) 

Das wäre aus Imagegründen extrem schlecht für Linux und ein Großteil der Leute, die Linux einfach mal ausprobieren wollten, werden das vermutlich nach dieser Erfahrung nicht noch einmal tun.

Wenn jemand Windows zusätzlich zu einem Linux installiert, ist dieser jemand vermutlich schon versierter und weiß um die Problematik bescheid.

Also bleibt am Ende die Tatsache, dass Microsoft es sich einfach &quot;erlauben&quot; kann so ignorant zu sein (unabhängig davon, ob es moralisch verwerflich ist) und Linux Distributionen eben nicht, wenn man davon ausgeht, dass Linux sich weiter verbreiten soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan hatte mich schon gewundert :)</p>
<p>Es sollte in meinem Kommentar zum Thema nicht um eine Entschuldigung gehen. Ich habe lediglich versucht darzustellen, wie Microsoft denkt und das ich das durchaus nachvollziehen kann.</p>
<p>Wenn ein Linux ein Windows ignorieren würde, wäre der Aufschrei der ehemaligen Windowsbenutzer immens! &#8220;Wo ist mein Windows hin? Hat mir dieses Linux etwa mein Windows gelöscht?&#8221; (Denn so stellt es sich ja vermutlich da.) </p>
<p>Das wäre aus Imagegründen extrem schlecht für Linux und ein Großteil der Leute, die Linux einfach mal ausprobieren wollten, werden das vermutlich nach dieser Erfahrung nicht noch einmal tun.</p>
<p>Wenn jemand Windows zusätzlich zu einem Linux installiert, ist dieser jemand vermutlich schon versierter und weiß um die Problematik bescheid.</p>
<p>Also bleibt am Ende die Tatsache, dass Microsoft es sich einfach &#8220;erlauben&#8221; kann so ignorant zu sein (unabhängig davon, ob es moralisch verwerflich ist) und Linux Distributionen eben nicht, wenn man davon ausgeht, dass Linux sich weiter verbreiten soll.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan W.</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1228</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>Pardon, mit der Maus abgerutscht. 

Der letzte Absatz sollte lauten: 

Du könntest Deine Argumentation genausogut umkehren: “Die meisten Leute benutzen Windows. Das ist einfach so und das möchte Microsoft auch so belassen. Canonical hingegen möchte das ändern, und möchte so viele Leute wie möglich von Linux überzeugen. Also löschen sie Windows vom Bootmenü und installieren sich alleine. Man muss die Leute ja ein wenig zu Linux zwingen. Man soll es statt Windows mal ausprobieren und die Vorteile kennen lernen, allerdings mit der Holzhammermethode. Microsoft kann es sich zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht erlauben so zu handeln wie Canonical.&quot;

Das klingt für mich genauso sinnvoll oder sinnlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pardon, mit der Maus abgerutscht. </p>
<p>Der letzte Absatz sollte lauten: </p>
<p>Du könntest Deine Argumentation genausogut umkehren: “Die meisten Leute benutzen Windows. Das ist einfach so und das möchte Microsoft auch so belassen. Canonical hingegen möchte das ändern, und möchte so viele Leute wie möglich von Linux überzeugen. Also löschen sie Windows vom Bootmenü und installieren sich alleine. Man muss die Leute ja ein wenig zu Linux zwingen. Man soll es statt Windows mal ausprobieren und die Vorteile kennen lernen, allerdings mit der Holzhammermethode. Microsoft kann es sich zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht erlauben so zu handeln wie Canonical.&#8221;</p>
<p>Das klingt für mich genauso sinnvoll oder sinnlos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan W.</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1227</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:31:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=1031#comment-1227</guid>
		<description>Die Entschuldigung in den Kommentaren für das Überschreiben des Bootloaders als ist auch misslungen. Wenn ich eine Tafel Toblerone kaufe macht die nicht eine danebenliegende Lindt kaputt, und wenn das möglich wäre, und fände statt so wäre das nicht legitim. 

Wer dabei wie groß ist spielt überhaupt keine Rolle. 

Wenn ich Linux auf dem Rechner habe, dann ist das meine Entscheidung, und keine Rücksicht zu nehmen ist barbarisch - wieso soll eine große Firma barbarisch sein, eine kleine aber nicht? 

Du könntest Deine Argumentation genausogut umkehren: &quot;Die meisten Leute benutzen Windows. Das ist einfach so und das möchte Microsoft auch so belassen. Canonical hingegen möchte das ändern, und möchte so viele Leute wie möglich von Linux überzeugen. Also löschen sie Windows vom Bootmenü und installieren sich parallel dazu. Man muss ja an Linux in gewisser Weise langsam “herangeführt” werden. Man soll es neben Windows mal ausprobieren und die Vorteile kennen lernen, allerdings nicht mit der Holzhammermethode. Canonical kann es sich zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht Erlauben so zu Handeln wie Microsoft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entschuldigung in den Kommentaren für das Überschreiben des Bootloaders als ist auch misslungen. Wenn ich eine Tafel Toblerone kaufe macht die nicht eine danebenliegende Lindt kaputt, und wenn das möglich wäre, und fände statt so wäre das nicht legitim. </p>
<p>Wer dabei wie groß ist spielt überhaupt keine Rolle. </p>
<p>Wenn ich Linux auf dem Rechner habe, dann ist das meine Entscheidung, und keine Rücksicht zu nehmen ist barbarisch &#8211; wieso soll eine große Firma barbarisch sein, eine kleine aber nicht? </p>
<p>Du könntest Deine Argumentation genausogut umkehren: &#8220;Die meisten Leute benutzen Windows. Das ist einfach so und das möchte Microsoft auch so belassen. Canonical hingegen möchte das ändern, und möchte so viele Leute wie möglich von Linux überzeugen. Also löschen sie Windows vom Bootmenü und installieren sich parallel dazu. Man muss ja an Linux in gewisser Weise langsam “herangeführt” werden. Man soll es neben Windows mal ausprobieren und die Vorteile kennen lernen, allerdings nicht mit der Holzhammermethode. Canonical kann es sich zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht Erlauben so zu Handeln wie Microsoft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1226</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:12:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=1031#comment-1226</guid>
		<description>Guter Beitrag! :-)

&lt;b&gt;Virtuelle Desktops&lt;/b&gt; kriegt man mit einem Tool aus der SysInternals Suite hin (jedem Windows-Nutzer herzlichst zu empfehlen :-D).

Und zu den &lt;b&gt;Kernels&lt;/b&gt;:
Server 2003 nutzt 5.2 (Nachfolger des XP-Kernels)
Vista nutzt 6.0
Windows Server 2008 nutzt den 6.0 (Vista)-Kernel.
Windows 7 nutzt 6.1
Window Server 2008 &lt;i&gt;R2&lt;/i&gt; nutzt 6.2 (also Nachfolger von Windows 7)

Die &lt;b&gt; Power Shell&lt;/b&gt; ist sehr UNIX-Like  :-) 
Sehr schön ist auch die ISE (Integrated Script Environment)
überraschung: Es gibt die Alias-Commandss (Abkürzugen/Synonyme) MAN, CP, LS, TEE, CAT... wo die wohl her sind.... *sich-frag* ;-)

Das nur mal so als Anmerkungen...

aber eins noch: Dieses OS-Bashing geht mir mittlerweile richtig auf die... na ja. Ihr wisst schon :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag! :-)</p>
<p><b>Virtuelle Desktops</b> kriegt man mit einem Tool aus der SysInternals Suite hin (jedem Windows-Nutzer herzlichst zu empfehlen :-D).</p>
<p>Und zu den <b>Kernels</b>:<br />
Server 2003 nutzt 5.2 (Nachfolger des XP-Kernels)<br />
Vista nutzt 6.0<br />
Windows Server 2008 nutzt den 6.0 (Vista)-Kernel.<br />
Windows 7 nutzt 6.1<br />
Window Server 2008 <i>R2</i> nutzt 6.2 (also Nachfolger von Windows 7)</p>
<p>Die <b> Power Shell</b> ist sehr UNIX-Like  :-)<br />
Sehr schön ist auch die ISE (Integrated Script Environment)<br />
überraschung: Es gibt die Alias-Commandss (Abkürzugen/Synonyme) MAN, CP, LS, TEE, CAT&#8230; wo die wohl her sind&#8230;. *sich-frag* ;-)</p>
<p>Das nur mal so als Anmerkungen&#8230;</p>
<p>aber eins noch: Dieses OS-Bashing geht mir mittlerweile richtig auf die&#8230; na ja. Ihr wisst schon :-P</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wulfi</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/10/09/zuruck-in-die-zukunft-teil-1/#comment-1223</link>
		<dc:creator>Wulfi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=1031#comment-1223</guid>
		<description>Ich wollte hier einmal ein Lob für diesen tollen Beitrag aussprechen und den Mut es im Ubuntuusers-Planet zu publizieren.

Meiner Meinung nach lohnen sich Blicke über den Tellerrand fast immer, zumal wenn es sich dabei um den Marktführer bei Betriebssystemen handelt.
Denn ohne einen Blick über den Tellerrand zu werfen kann man die Vorteile und Nachteile des eigenen Systems gar nicht bemessen. Man nutzt ja Linux nicht, weil es Linux ist, sondern wegen Vorteilen die man darin sieht.

Zum Thema Virenanfälligkeit wird meiner Meinung nach übersehen, dass Microsoft hier seit Vista wirklich versucht hat was zu tun und es - sofern ich das beurteilen kann - wirklich besser geworden ist. Seitdem werden halt mehr und mehr Drittprogramme attaktiert aber dafür kann Microsoft ja wenig. Und vor dem Nutzer der bedenkenlos auf einen E-Mail-Anhang klickt ist kein Betriebssystem gefeit. Hätte Linux die Verbreitung von Windows möchte ich gar nicht wissen wie viele Leute einfach auf ein xyz.deb/rpm klicken.

Bei den Kommentaren hier ist teilweise wirklich erstaunlich wie man so engstirnig durch die Welt laufen kann. Manchmal kann man da wirklich verstehen, dass Linux als Nerd-System verschrien ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte hier einmal ein Lob für diesen tollen Beitrag aussprechen und den Mut es im Ubuntuusers-Planet zu publizieren.</p>
<p>Meiner Meinung nach lohnen sich Blicke über den Tellerrand fast immer, zumal wenn es sich dabei um den Marktführer bei Betriebssystemen handelt.<br />
Denn ohne einen Blick über den Tellerrand zu werfen kann man die Vorteile und Nachteile des eigenen Systems gar nicht bemessen. Man nutzt ja Linux nicht, weil es Linux ist, sondern wegen Vorteilen die man darin sieht.</p>
<p>Zum Thema Virenanfälligkeit wird meiner Meinung nach übersehen, dass Microsoft hier seit Vista wirklich versucht hat was zu tun und es &#8211; sofern ich das beurteilen kann &#8211; wirklich besser geworden ist. Seitdem werden halt mehr und mehr Drittprogramme attaktiert aber dafür kann Microsoft ja wenig. Und vor dem Nutzer der bedenkenlos auf einen E-Mail-Anhang klickt ist kein Betriebssystem gefeit. Hätte Linux die Verbreitung von Windows möchte ich gar nicht wissen wie viele Leute einfach auf ein xyz.deb/rpm klicken.</p>
<p>Bei den Kommentaren hier ist teilweise wirklich erstaunlich wie man so engstirnig durch die Welt laufen kann. Manchmal kann man da wirklich verstehen, dass Linux als Nerd-System verschrien ist.</p>
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