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	<title>Kommentare zu: Ein paar Gedanken zu OSX, Ubuntu, OpenSource und kostenpflichtigen Programmen&#8230;</title>
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		<title>Von: M.</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-670</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 00:10:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man Linux zu einer Plattform für Jamba-Ratten machen möchte, dann ist die Idee bestimmt gut. In Synaptic könnten kleine Werbe-Popup&#039;s aufgehen, die sagen: &quot;Hol dir jetzt für 2,99 € den Nike-Bootsplash und die Nike-Icons, damit du dein System auch optisch an deine 150 € Sneaker anpassen kannst. Achtung: Die Weitergabe der Nike-Icons ist verboten, auch wenn du ein freies OS betreibst.&quot; Prima.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Linux zu einer Plattform für Jamba-Ratten machen möchte, dann ist die Idee bestimmt gut. In Synaptic könnten kleine Werbe-Popup&#8217;s aufgehen, die sagen: &#8220;Hol dir jetzt für 2,99 € den Nike-Bootsplash und die Nike-Icons, damit du dein System auch optisch an deine 150 € Sneaker anpassen kannst. Achtung: Die Weitergabe der Nike-Icons ist verboten, auch wenn du ein freies OS betreibst.&#8221; Prima.</p>
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		<title>Von: Chris Jung</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-534</link>
		<dc:creator>Chris Jung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 18:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe für Software oder ihre Nutzung Geld aus. Im Endeffekt ist es egal, ob ich ein Programm oder eine Webseite benutze (XING, ...), der Gedanke dahinter ist die Entlohnung der Menschen, die etwas geschaffen haben. Die Möglichkeiten der Entlohnung sind dabei vielfältig. Die Firma Newthinking Communications entwickelt Software und stellt sie unter die GPL. Damit hat der Kunde die Freiheit, mit der Software zu machen, was er möchte und die Firma NC auch.

Andreas Gohr entwickelt das DokuWiki. Seine Idee ist die folgende: http://www.splitbrain.org/blog/2009-03/08-dokuwiki_sync_plugin_for_sale

Die Möglichkeiten sind da ebenso vielfältig wie freie Software.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe für Software oder ihre Nutzung Geld aus. Im Endeffekt ist es egal, ob ich ein Programm oder eine Webseite benutze (XING, &#8230;), der Gedanke dahinter ist die Entlohnung der Menschen, die etwas geschaffen haben. Die Möglichkeiten der Entlohnung sind dabei vielfältig. Die Firma Newthinking Communications entwickelt Software und stellt sie unter die GPL. Damit hat der Kunde die Freiheit, mit der Software zu machen, was er möchte und die Firma NC auch.</p>
<p>Andreas Gohr entwickelt das DokuWiki. Seine Idee ist die folgende: <a  href="http://www.splitbrain.org/blog/2009-03/08-dokuwiki_sync_plugin_for_sale">http://www.splitbrain.org/blog/2009-03/08-dokuwiki_sync_plugin_for_sale</a></p>
<p>Die Möglichkeiten sind da ebenso vielfältig wie freie Software.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Steinel</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-531</link>
		<dc:creator>Andreas Steinel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 23:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Kommentar bezieht sich eher auf den ersten Teil des Postings:

Ich kann eigentlich nur sagen, dass ich unter MacOS die Vielfalt beider Welten (OSS und prop.) genießen kann. Ich verwende macports und bisher konnte ich jedes Programm, das ich von Linux/FreeBSD her kannte, direkt weiter nutzen.

Aber es ist schon etwas ganz anderes die Software - falls nicht in macports vorhanden - manuell zu compilieren und zum laufen zu bringen als direkt die (meist kommerzielle) Applikation für den Mac zu kaufen. Jeder der schonmal an einem Mac gearbeitet hat muss zugeben, dass es nicht einfacher sein kann ein Programm zu installieren :-p</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar bezieht sich eher auf den ersten Teil des Postings:</p>
<p>Ich kann eigentlich nur sagen, dass ich unter MacOS die Vielfalt beider Welten (OSS und prop.) genießen kann. Ich verwende macports und bisher konnte ich jedes Programm, das ich von Linux/FreeBSD her kannte, direkt weiter nutzen.</p>
<p>Aber es ist schon etwas ganz anderes die Software &#8211; falls nicht in macports vorhanden &#8211; manuell zu compilieren und zum laufen zu bringen als direkt die (meist kommerzielle) Applikation für den Mac zu kaufen. Jeder der schonmal an einem Mac gearbeitet hat muss zugeben, dass es nicht einfacher sein kann ein Programm zu installieren :-p</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Firus</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-530</link>
		<dc:creator>Firus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 23:43:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin generell schon bereit für Software auch Geld zu bezahlen.

Allerdings sollte es auch Software sein, die mir wirklich weiterhilft. Dann möchte ich jedoch nicht nur einfach eine Lizens haben, sondern Support und zwar echten Support.

Habe auch schon mehrfach daran gedacht für Softwareprojekte einen kleinen Obulus zu spenden. Aber leider nutze ich kein Paypal oder ähnliches, so dass das oft nicht so einfach möglich ist. Zudem kommt das Problem, dass ich nicht weis, wem ich zuerst spenden sollte (Ubuntu, Inkscape, OOo, Mozilla..................)

Also, für gute Software mit gutem (!) Support eigentlich sehr gerne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin generell schon bereit für Software auch Geld zu bezahlen.</p>
<p>Allerdings sollte es auch Software sein, die mir wirklich weiterhilft. Dann möchte ich jedoch nicht nur einfach eine Lizens haben, sondern Support und zwar echten Support.</p>
<p>Habe auch schon mehrfach daran gedacht für Softwareprojekte einen kleinen Obulus zu spenden. Aber leider nutze ich kein Paypal oder ähnliches, so dass das oft nicht so einfach möglich ist. Zudem kommt das Problem, dass ich nicht weis, wem ich zuerst spenden sollte (Ubuntu, Inkscape, OOo, Mozilla&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;)</p>
<p>Also, für gute Software mit gutem (!) Support eigentlich sehr gerne.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-528</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 14:04:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-528</guid>
		<description>Ich glaube es ist ein Märchen, dass Hobby-Entwickler freier Software den Profis die Jobs wegnehmen. Vieles im Linux-Kernel oder auch kleine Komponenten des Desktops stammt von Mitarbeitern großer Firmen, die viel Geld mit Linux verdienen (Rechtsklick -&gt; Info im Netzwerk-Manager). Wer möchte kann auch Entwickler anheuern und Software-Wünsche erfüllen lassen: auch zusammen mit anderen bei http://cofundos.org/ Große Firmen kaufen meist Komplettpakete mit freier Software + Dienstleistung (Wartung, Verbesserung, neue Programme für den Unternehmenseinsatz, Integration). Freie Software = kostenlos ist ein Trugschluss. &quot;Frei wie in Freiheit, nicht frei wie in Freibier!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es ist ein Märchen, dass Hobby-Entwickler freier Software den Profis die Jobs wegnehmen. Vieles im Linux-Kernel oder auch kleine Komponenten des Desktops stammt von Mitarbeitern großer Firmen, die viel Geld mit Linux verdienen (Rechtsklick -&gt; Info im Netzwerk-Manager). Wer möchte kann auch Entwickler anheuern und Software-Wünsche erfüllen lassen: auch zusammen mit anderen bei <a  href="http://cofundos.org/">http://cofundos.org/</a> Große Firmen kaufen meist Komplettpakete mit freier Software + Dienstleistung (Wartung, Verbesserung, neue Programme für den Unternehmenseinsatz, Integration). Freie Software = kostenlos ist ein Trugschluss. &#8220;Frei wie in Freiheit, nicht frei wie in Freibier!&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Schrenk</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-526</link>
		<dc:creator>Robert Schrenk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 11:46:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-526</guid>
		<description>Ich denke, dass man das &quot;Geld verdienen mit Software&quot; nicht automatisch mit dem klassischen Geschäftsmodell &quot;Programmierer programmiert, kompiliert und verkauft&quot; gleichsetzen darf.

Es gibt einfach verschiedenste Geschäftsmodelle, um mit OpenSource Geld zu verdienen und trotzdem eine kostenlose Version anzubieten. OpenSource betrifft nämlich eigentlich nicht das Geschäftsmodell, sondern das Software-Entwicklungsmodell.

Ein paar Beispiele:

*) Der Quellcode ist offen, aber man braucht technisches Fachwissen zum Kompilieren, und um eine Software in eine bestehende Infrastruktur zu integrieren. Die Software ist OpenSource, aber ein Unternehmen wird vielleicht lieber die Dienstleistung kaufen, als sich selbst mit dem Einpflegen zu beschäftigen....

*) Neue Unternehmen, die ganz spezifische Kundenbedürfnisse befriedigen, können bestehende Software aufpeppen ohne das Rad neu erfinden zu müssen. Software ist aufgrund des Many-Eyes-Prinzips besser geprüft und aufgrund des offenen Quellcodes besser prüfbar. Auch das kann für Unternehmen einen Wert haben.

Wer weiß denn schon, was Windows alles nach Redmond schickt?

*) Abgesehen davon freuen sich viele Programmierer auch über das Ansehen, dass sie in der Community erhalten und mit dem Ansehen steigt auch der Marktwert als Entwickler.

Der Grund, warum unter Linux fast alles kostenlos ist liegt in meinen Augen einfach daran, dass die Software aufeinander aufbaut. Es ist daher von der Lizenz her absolut erforderlich das weiterzuführen.

Lg, R.S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass man das &#8220;Geld verdienen mit Software&#8221; nicht automatisch mit dem klassischen Geschäftsmodell &#8220;Programmierer programmiert, kompiliert und verkauft&#8221; gleichsetzen darf.</p>
<p>Es gibt einfach verschiedenste Geschäftsmodelle, um mit OpenSource Geld zu verdienen und trotzdem eine kostenlose Version anzubieten. OpenSource betrifft nämlich eigentlich nicht das Geschäftsmodell, sondern das Software-Entwicklungsmodell.</p>
<p>Ein paar Beispiele:</p>
<p>*) Der Quellcode ist offen, aber man braucht technisches Fachwissen zum Kompilieren, und um eine Software in eine bestehende Infrastruktur zu integrieren. Die Software ist OpenSource, aber ein Unternehmen wird vielleicht lieber die Dienstleistung kaufen, als sich selbst mit dem Einpflegen zu beschäftigen&#8230;.</p>
<p>*) Neue Unternehmen, die ganz spezifische Kundenbedürfnisse befriedigen, können bestehende Software aufpeppen ohne das Rad neu erfinden zu müssen. Software ist aufgrund des Many-Eyes-Prinzips besser geprüft und aufgrund des offenen Quellcodes besser prüfbar. Auch das kann für Unternehmen einen Wert haben.</p>
<p>Wer weiß denn schon, was Windows alles nach Redmond schickt?</p>
<p>*) Abgesehen davon freuen sich viele Programmierer auch über das Ansehen, dass sie in der Community erhalten und mit dem Ansehen steigt auch der Marktwert als Entwickler.</p>
<p>Der Grund, warum unter Linux fast alles kostenlos ist liegt in meinen Augen einfach daran, dass die Software aufeinander aufbaut. Es ist daher von der Lizenz her absolut erforderlich das weiterzuführen.</p>
<p>Lg, R.S.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schwalbe93</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-525</link>
		<dc:creator>schwalbe93</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:55:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-525</guid>
		<description>Also ich finde es akzeptabel, wenn jemand Software verkaufen will. Dagegen habe ich nichts. Aber ich nutze diese Software nicht sehr gerne, wenn sie zudem geschlossen wäre. Ich persönlich bevorzuge Open Source, die ebenfalls kostenlos ist.
Die ganzen Programme, wie GNOME, KDE, GIMP, Open Office und noch mehr dieser Programme sind mir viel lieber als jedes geschlossene Programm. Zwar nutze ich auch geschlossene Software, wie den NIVIDA-Grafiktreiber für 3D-Support, Adobe Flash Player, Java und Skype, mehr Programme fallen mir jetzt auch nicht ein. Auf jeden Fall ist das weniger, als wenn ich Windows verwenden würde, da bereits die mitgelieferten Programme geschlossen sind (wie WordPad, Paint, Movie Maker, Windows selber, Internet Explorer...) und extrem teuer(selbst Windows ist mind. über 100 Euro Wert).

Dagegen ist mein System freier, weil ich nur 4 unfreie Programme verwende, wobei ich die Hälfte davon nicht täglich brauche. Mal ehrlich, kein 3D, dass ist ja langweilig :). Und ohne Flash Player kommt man heute ja nicht mehr aus, da viele Webseiten heute nicht mehr ohne Flash sinnvoll zu besuchen sind. 

Ich suche mir meine Software gut aus und bevorzuge natürlich Open Source, wo es nur möglich ist. Leider hat es halt manchmal Grenzen, wie bei Skype. Wenn ich dort mit meinen Klassenkammeraden funken möchte, ist das mit freier Software nicht möglich, da Skype geschützt ist.

Und noch zum Thema &quot;Geld&quot;. Viele Menschen arbeiten ehrenamtlich an den Projekten und für ein ehrenamt gibts i.d.R kein Geld.

Gruß,

schwalbe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde es akzeptabel, wenn jemand Software verkaufen will. Dagegen habe ich nichts. Aber ich nutze diese Software nicht sehr gerne, wenn sie zudem geschlossen wäre. Ich persönlich bevorzuge Open Source, die ebenfalls kostenlos ist.<br />
Die ganzen Programme, wie GNOME, KDE, GIMP, Open Office und noch mehr dieser Programme sind mir viel lieber als jedes geschlossene Programm. Zwar nutze ich auch geschlossene Software, wie den NIVIDA-Grafiktreiber für 3D-Support, Adobe Flash Player, Java und Skype, mehr Programme fallen mir jetzt auch nicht ein. Auf jeden Fall ist das weniger, als wenn ich Windows verwenden würde, da bereits die mitgelieferten Programme geschlossen sind (wie WordPad, Paint, Movie Maker, Windows selber, Internet Explorer&#8230;) und extrem teuer(selbst Windows ist mind. über 100 Euro Wert).</p>
<p>Dagegen ist mein System freier, weil ich nur 4 unfreie Programme verwende, wobei ich die Hälfte davon nicht täglich brauche. Mal ehrlich, kein 3D, dass ist ja langweilig :). Und ohne Flash Player kommt man heute ja nicht mehr aus, da viele Webseiten heute nicht mehr ohne Flash sinnvoll zu besuchen sind. </p>
<p>Ich suche mir meine Software gut aus und bevorzuge natürlich Open Source, wo es nur möglich ist. Leider hat es halt manchmal Grenzen, wie bei Skype. Wenn ich dort mit meinen Klassenkammeraden funken möchte, ist das mit freier Software nicht möglich, da Skype geschützt ist.</p>
<p>Und noch zum Thema &#8220;Geld&#8221;. Viele Menschen arbeiten ehrenamtlich an den Projekten und für ein ehrenamt gibts i.d.R kein Geld.</p>
<p>Gruß,</p>
<p>schwalbe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: loki</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-524</link>
		<dc:creator>loki</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-524</guid>
		<description>Ich für meinen Teil, bin gerne bereit für gute Software die ich auch benötige Geld auszugeben. Natürlich nur in dem Rahmen wo es dazu keine kostenlose Alternative gibt. Als Beispiel wäre da Nero zu nennen. Es unterstützt mehr Formate als freie Alternativen und hat ein paar Features an die ich mich zu Windows Zeiten so gewöhnt hatte, dass ich nur ungern darauf verzichtet hätte.
Ich denke es ist wichtiger Schritt für Linux, dass es ebenfalls kostenpflichtige Software gibt. Das gehört zum Erwachsen werden eines OS einfach dazu und ist nötig um bestimmten Branchen die Nutzung von Linux schmackhaft zu machen. Kaum ein professioneller Grafikdesigner verzichtet auf ein natives Photoshop. Und von daher steht dies erstmal der Nutzung von Linux grundsätzlich im weg. Würde es aber Photoshop nativ für Linux geben, wäre Linux eine günstige und auch attraktive Alternative zu MacOSX und Windows. Natürlich muss man Photoshop auch hier kaufen, aber die große Mehrheit der anderen Tools ist kostenlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich für meinen Teil, bin gerne bereit für gute Software die ich auch benötige Geld auszugeben. Natürlich nur in dem Rahmen wo es dazu keine kostenlose Alternative gibt. Als Beispiel wäre da Nero zu nennen. Es unterstützt mehr Formate als freie Alternativen und hat ein paar Features an die ich mich zu Windows Zeiten so gewöhnt hatte, dass ich nur ungern darauf verzichtet hätte.<br />
Ich denke es ist wichtiger Schritt für Linux, dass es ebenfalls kostenpflichtige Software gibt. Das gehört zum Erwachsen werden eines OS einfach dazu und ist nötig um bestimmten Branchen die Nutzung von Linux schmackhaft zu machen. Kaum ein professioneller Grafikdesigner verzichtet auf ein natives Photoshop. Und von daher steht dies erstmal der Nutzung von Linux grundsätzlich im weg. Würde es aber Photoshop nativ für Linux geben, wäre Linux eine günstige und auch attraktive Alternative zu MacOSX und Windows. Natürlich muss man Photoshop auch hier kaufen, aber die große Mehrheit der anderen Tools ist kostenlos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayman2200</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-523</link>
		<dc:creator>Rayman2200</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:23:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-523</guid>
		<description>Der Denkansatz den du hast, ist echt gut. Habe mir damals auch schon Gedanken gemacht, wie man sich für seine Arbeit entlohnen lassen könnte. 

Eine Art der Finanzierung die auf einigen Seiten Gang und Gäbe ist, ist die der Spenden. Man schaue sich Projekte wie Wiki an die von &quot;Donation&quot; leben.

Ich muss gestehen das ich nicht gerade viel spende, aber wenn ich was gutes Entdeckt habe, was mir sehr geholfen hat oder die Idee wirklich gut war, habe ich mich dazu bewegt gefühlt was zu hinterlassen. Es hängt dabei auch noch ab wieviel Geld man gerade über hat :) Aber wenn man per PayPal spendet, sind da immer kleine Restbeträge drauf.

Man bekommt sicher nicht das Geld rein, was man für kommerzielle Software bekommen würde, aber ich denke es wird wohl nach dem &quot;Kleinvieh macht auch Mist&quot;-Prinzip laufen. Lieber 10 Spender je 1 € haben als einen der sagen wir mal 8 € spendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Denkansatz den du hast, ist echt gut. Habe mir damals auch schon Gedanken gemacht, wie man sich für seine Arbeit entlohnen lassen könnte. </p>
<p>Eine Art der Finanzierung die auf einigen Seiten Gang und Gäbe ist, ist die der Spenden. Man schaue sich Projekte wie Wiki an die von &#8220;Donation&#8221; leben.</p>
<p>Ich muss gestehen das ich nicht gerade viel spende, aber wenn ich was gutes Entdeckt habe, was mir sehr geholfen hat oder die Idee wirklich gut war, habe ich mich dazu bewegt gefühlt was zu hinterlassen. Es hängt dabei auch noch ab wieviel Geld man gerade über hat :) Aber wenn man per PayPal spendet, sind da immer kleine Restbeträge drauf.</p>
<p>Man bekommt sicher nicht das Geld rein, was man für kommerzielle Software bekommen würde, aber ich denke es wird wohl nach dem &#8220;Kleinvieh macht auch Mist&#8221;-Prinzip laufen. Lieber 10 Spender je 1 € haben als einen der sagen wir mal 8 € spendet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DonnerKarlson</title>
		<link>http://www.ausminternet.de/2009/03/20/ein-paar-gedanken-zu-osx-ubuntu-opensource-und-kostenpflichtigen-programmen/#comment-521</link>
		<dc:creator>DonnerKarlson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 09:52:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=591#comment-521</guid>
		<description>Ein kleines aber feines Buch zum Thema (zum Glück unter GPL veröffentlicht ^^) gibt es unter http://www.kritische-informatik.de/fsrevo.htm .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines aber feines Buch zum Thema (zum Glück unter GPL veröffentlicht ^^) gibt es unter <a  href="http://www.kritische-informatik.de/fsrevo.htm">http://www.kritische-informatik.de/fsrevo.htm</a> .</p>
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